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Die Stunde der Ameisen

Kul Tedduz CC0
Bonn 1981: 300.000 gegen den Nato-Doppelbeschluss Quelle: www.hdg.de

Bonner Hofgarten 1981: 300.000 gegen den Nato-Doppelbeschluss
Quelle: www.hdg.de

Der europa­weite Aktions­tag gegen die Frei­handels­ab­kommen dieses Jahr am 11. Oktober fand genau 33 Jahre – und einen Tag, um ganz genau zu sein – nach der großen Friedens­demon­stration im Bonner Hof­garten gegen den Nato-Doppel­beschluss statt. Es war der Anfang der Friedens­bewegung, und ich war dabei. In der ersten Reihe, fast. Ich hatte aus­schlafen, in Ruhe früh­stücken und Tante Heidi beim Ab­waschen helfen können. Sie wohnte vis à vis zum Schloss. Und so brauchte ich nicht, wie die meisten anderen Demon­stranten, von den Bus­park­plätzen an der Rück­seite her zur Menge auf­zu­schließen, sondern ich konnte gegen­über durch den Haupt­ein­gang einfach in den Hof­garten spazieren. So stand ich nur wenige Meter von der Bühne entfernt und konnte Hein­rich Böll, Petra Kelly und Coretta Scott King, der Frau Martin Luther Kings, quasi an den Lippen hängen.

Während der letzten Jahre meiner Schul­zeit hatte ich an etlichen Demon­stratio­nen teilge­nommen. Die Zentrale des Ver­fassungs­schutzes war nahe meiner Schule am Kölner Rudolf­platz, und bei den ersten Demos – ich glaube, es ging um Fahr­preis­erhöh­ungen – flogen nicht nur Parolen, sondern durch­aus auch Pflaster­steine. Auch bei einer der legen­dären Auf­märsche gegen das Atom­kraft­werk in Brokdorf war ich dabei. Im Sommer 1981, drei Jahre nach meinem Abitur, hatte ich mein Lehrer­studium an den Nagel gehängt und war meinem Mann nach Amsterdam gefolgt. Mir war klar geworden, dass ich auf viel zu vielen Ver­fassungs­schutz­fotos abge­bildet war – auch wenn ich nie an gewalt­samen Aus­schrei­tungen beteiligt gewesen oder gar verhaftet worden war. Es war die Zeit der Berufs­verbote und ich rechnete mir keine Chance aus, als Lehrerin ver­beamtet zu werden. Deshalb war es eine über­wälti­gende Erfah­rung, zu dieser unglaub­lich riesigen und absolut fried­lichen Menschen­menge dazu zu gehören. Ich habe das nie mehr vergessen, dieser Tag gehört zu den prägend­sten meines Lebens und hat mich zu der glühenden Anhän­gerin des gewalt­losen Wider­stands gemacht, die ich bis heute geblieben bin.

Als ich im Spät­sommer von der Ableh­nung der Euro­päischen Bürger­initia­tive – kurz: EBI – gegen die Frei­handels­ab­kommen mit Kanada und den USA hörte, äußerte ich einem guten Freund gegen­über die Vermu­tung, dass sich diese Provo­kation als großer Glücks­fall erweisen könnte. Ich hatte die Vision, dass sich aus dem ersten Auf­schrei über die Arro­ganz, mit der die EU-Kommis­sion die Initia­tive vom Tisch gefegt hatte – wie zuvor schon ihr Ver­handlungs­führer Karel De Gught und Bundes­wirt­schafts­minister Sigmar Gabriel – , dass sich aus diesem Auf­schrei ein neues Bewusst­sein für eine euro­päische Iden­tität ent­wickeln könnte. Und dass – analog zu 1981, dem Auf­takt der großen Friedens­demon­stra­tionen – 2014 als das Jahr in die Geschichte ein­gehen könnte, in dem die Ameisen­bewe­gung begann …

Infografik Markenkraken Quelle: DIE ZEIT 2013/N°19

Quelle: DIE ZEIT 2013/N°19

Ziemlich genau vor einem Jahr hatte es ange­fangen: nach und nach war mir die (im Nach­hinein kind­liche) Vor­stellung abhan­den gekom­men, die vielen verschie­denen Joghurt-, Rasier­schaum-, Zigaretten-, Bier- und Putz­lappen­system­sorten in den Super­markt­regalen hätten irgend etwas mit einem sich selbst durch Konkurrenz und Marken­viel­falt im Gleich­gewicht haltenden, freien Markt zu tun.

Quelle: DIE ZEIT

Quelle: DIE ZEIT 2012/N°23

Statt dessen begriff ich, dass eine Krake mit 147 Firmen-, Finanz- und Share­holder-Armen auf dem besten Wege war, das gesamte poli­tische, kultur­elle und wirt­schaft­liche Kon­strukt Europa zu ver­ein­nahmen. Deutsch­land, däm­merte mir, spielte als Ermög­licher dieser feind­lichen Über­nahme unserer Demo­kratien durch milliarden­schwere Oligo­pole in vorder­ster Liga mit, waren wir doch bis quasi vor­gestern – neben so ver­trauens­würdigen Staaten wie Nord­korea, dem Sudan, Syrien und Soma­lia – eines der wenigen Länder, die die UN-Konven­tion zur Korrup­tions­bekämp­fung nicht unter­zeichnet hatten. Während rund um den Globus die meisten zivi­lisier­ten, in der UNO orga­nisier­ten Länder – 171 von 193, um genau zu sein – diesen seit 2003 exis­tierenden, völker­recht­lich bindenden Vertrag unter­schrieben haben, hat unser Land es immerhin geschafft, dass die gesetz­lichen Vor­aus­setz­ungen dafür seit September diesen Jahres vor­handen sind. Seither können nämlich ein­zelne Politiker mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden, wenn sie sich von Lobby­isten be­stechen lassen. Dies gilt jedoch wohl nicht für das Parlament oder die Regierung als Ganzes. Denn das, was in Berlin – und übrigens auch in Brüssel – geschieht und jedem einzel­nen Politiker seit diesem Herbst den Hals brechen würde, kann man wohl schwerlich anders als Beste­chung nennen, hervor­ragend übrigens darge­stellt in diesem 3-minütigen Film …

Und dann kam noch die Sache mit Mon­santo dazu, das Patente auf natür­lich vor­kom­mende Pflanzen anmeldet, so dass die Bauern ihr Saatgut nicht mehr von der letzten Ernte abzweigen dürfen, sondern es jedes­mal neu kaufen müssen. Dafür bekommen sie Unkraut­ver­nichter vom gleichen Hersteller zum Freund­schafts­preis gleich mitge­liefert, und weil er so nett ist, hat der Hersteller die Pflanzen, mit denen der Bauer seinen Lebens­unter­halt verdienen möchte, genetisch so verändert, dass sie nicht aus Versehen durch den Un­kraut­vernichter gleich mit vernichtet werden. Jetzt schadet der Unkraut­vernichter zwar den Pflanzen nicht mehr, dafür überleben ihn aber leider die Bienen nicht, weshalb der Hersteller jetzt wahr­schein­lich in Nacht­schichten schon wieder hart daran arbeitet, sich selbst bestäu­bende Apfel­bäume zu erfinden. Franzö­sische Bauern dürfen übrigens ihr durch Pestizide verur­sachtes Parkinson als Berufs­krankheit aner­kennen lassen.

Unter uns gesagt: Die Afrikaner, die demnächst nichts mehr nach Europa verkaufen können, weil der größte Binnen­markt der Welt mit schlappen 800 Millionen Kunden dann genug mit sich selbst zu tun hat – zum Ausgleich heißen die guten alten »Neger­küsse« jetzt schon »Schaum­küsse«, der »Sarotti-Mohr« ist ohne Abge­sang dahin­ge­schmolzen und an einer poli­tisch korrekten Neu­fassung des Struw­wel­peters wird noch etwas gefeilt – die Afrikaner also werden von hyper­billigen Produkten aus eben diesem Markt über­schwemmt werden. Dann werden wir vermut­lich die Ein­reise­bestim­mungen für sie lockern, so wie wir das kürzlich für Fach­kräfte aus Rumä­nien und Bul­garien gemacht haben, die – nun­mehr aus Nie­der­sachsen kommend, wo inzwi­schen die Wälder zu voll sind für all jene von ihnen, die vergessen haben etwas Geld für die Rück­fahr­karte auf die Seite zu legen – nun bettelnd in meiner Mindener Fuß­gänger­zone sitzen. Während also die Ost­euro­päer in Nieder­sachsen für Billig­fleisch sorgen dürfen – klassische win-win-Situation für sie und für uns – dürfen dann dem­nächst die Afrikaner per Hand unsere Obst­bäume bestäuben. Oder so. Kuckst Du, geht doch!

Wo war ich? Ach ja. Also das mit den Oligo­polen, der unter­wander­ten Demo­kratie sowie der Redu­zierung der Arten­viel­falt und der globalen Vergiftung hatte ich dann so nach und nach verstanden – die Sache mit Monsanto übrigens mit­hilfe dieser groß­artigen arte-Dokumen­tation der franzö­sischen Journa­listin und Filme­macherin Marie Monique Robin

Jetzt beschäf­tigte mich immer drän­gender die Frage, ob man, nein: was man, also was ich dagegen aus­richten könn­te. Wenn eine Klientin mich fragen würde, was sie gegen ihre über­mächtige Schwieger­mutter* tun kann, würde ich ihr vor­schlagen, in einer Art Rollen­spiel die Schwieger­mutter zu fragen, was die Klientin denn tut, das es der Schwieger­mutter ermög­licht so über­mächtig zu sein. Meistens kommen da sehr nütz­liche Antworten heraus. Warum sollte also diese Heran­gehens­weise für mich nicht nützlich sein?
*hier könnte auch »Spinnen­phobie«, »Chefin«, »Insolvenz­verwalter« oder »Depression« stehen

Ich ging hinunter zum Fluss, klomm auf dem Kletter­spiel­platz auf einen Turm, von dem aus ich einen wunder­baren Rund­um­blick auf die Alt­stadt­silou­ette, den Fluss bis zum Höhen­zug im Süden und die Flut­auen am Ost­ufer hatte und stellte mir vor, ich sei einer dieser 147 Pluto­kraten – so reich an Geld und Einfluss, dass ohne meine Unter­stützung der Wahl­kampf des amtie­renden Präsi­denten fürs Weiße Haus ein Schlag ins Wasser geworden wäre.

Normaler­weise habe ich Höhen­angst, auch schon bei weniger als einer Stock­werk­höhe über dem Boden. Aber in dieser Rolle: nichts der­gleichen. Ich war ehr­lich überrascht, wie unum­stöß­lich sicher ich* mich auf meinem Turm fühlte. Aller­dings irri­tierte mich die Frage, die ich mit hinauf genommen hatte: was mich aus dem Gleich­gewicht bringen könnte. Es dauerte eine Weile, bis ich mir über zwei Schwach­stellen klar geworden war: Die eine war meine Tochter. Wenn sie – stärker noch: wenn meine Enkelin, in die ich so ver­narrt bin, dass sie meine Achilles­ferse geworden ist – wenn sie sich von mir ab­wenden und mir die gleichen Ver­gehen vor­werfen würde wie diese Umwelt­aktivisten, deren Geschrei mich ab und an erreicht, damit hätte ich wirklich ein Problem. Und ich gestand mir ein, dass mich hin und wieder die Frage beun­ruhigt, wer ich sein würde, wenn ich ohne alles, was ich erreicht habe in die Ander­welt gehen muss.*
*»Ich« meint zwischen den *…* mich in der Rolle als Tycoon.

Versuch einer Weltaufstellung – Skizzen © Kul Tedduz

Versuch einer Weltaufstellung – Skizzen
© 2014 Kul Tedduz

Zusam­men mit dem gleichen Freund, dem gegen­über ich die ein­gangs erwähnte Ver­mutung geäu­ßert hatte, habe ich dann eine Auf­stel­lung gemacht, bei der es um die Frage ging, welches Problem die Welt am meisten bedrückte. Zu unserer beider Über­raschung hatte nicht der Konflikt um die Ukraine, Öl, ISIS oder der Plastik­müll in den Welt­meeren höchste Priorität, sondern das Frei­handels­ab­kommen CETA zwischen der EU und Kanada, das im Sommer para­phiert werden sollte und das als Modell gilt für das TTIP-Ab­kommen zwischen der EU und den USA.

Einige Tage nach meinem Expe­riment auf dem Spiel­platz und der Auf­stellung hatte ich einen Alp­traum, in dem ich noch einmal auf dem Turm stand …

Ich stehe auf einer Platt­form, einem Aus­sichts­turm – über mir nur Himmel. Ich stehe und schaue. Bis zum Horizont – alles meins. Ohne dass ich Anwei­sungen geben muss geschieht dort unten nichts, was ich nicht will. Ich stütze mich mit beiden Armen auf die Brü­stung, wenn ich auf einem Schiff wäre, würde mir der Wind von der Bug­welle hoch Gischt ins Gesicht wehen. Ich lehne mich zurück. Richtig genau mag ich nicht hin­schauen. Betrieb­sam­keit von Baggern, so groß wie Super­markt­park­plätze, mittel­gebirgs­hohe Hügel von Roh­stoffen – «Sand, Steine, Erden …« – die drei Wörter bilden irgend­einen fernen Sinn, viel­leicht noch aus meiner Jugend – eine Gewerk­schaft? Eine Rock­band?

Mir fällt auf, dass ich keine Freunde habe. Nicht mehr habe. Spielen, toben, bolzen, Geheim­nisse haben, sich blind auf­ein­ander ver­lassen kön­nen – weiß ich noch wie sich das anfühlt? Tausende, die es gerne wären, hunderte die sich so nennen – aber keiner der es wirklich ist. Jemand der sich traut, mich »Arschloch« zu nen­nen oder mir vor die Füße zu kotzen, wenn ich wieder per Feder­strich eine Ent­schei­dung an meinem zehn­tausende Dollar – stimmt, ich glaube ich träume Dollars, nicht Euros – teu­ren Schreibtisch gefällt habe, über die sich irgend­wo außer­halb meines Gesichts­feldes ein paar tausend Leute laut­stark auf­regen und – von Poli­zisten, die ich nicht ein­mal bez­ahlen muss, bewacht und wenn nötig außer Gefecht gesetzt – ein paar Straßen mit ihrem bunten Auf­zug füllen. Abends ist alles wieder vorbei. So­lange die Aktien­kurse nicht sinken …

Wo war ich, ja … keine Freunde. Wenn ich will, dass mir jemand wirk­lich die Meinung sagt, muss ich Unter­nehmens­beratern oder Uni­versi­täts­pro­fes­soren hun­derte Dollars pro Stunde bezahlen, damit sie mir sagen, was sie denken. Ich statte dann eine Stif­tung, die meistens vor­sichts­halber nicht nach mir heißt, mit dem nötigen Kleingeld aus und lasse sie von enga­gierten High-Poten­tials mit hervor­ragenden Universi­täts­ab­schlüs­sen und ethischen Ambi­tionen leiten. Sind die auch beschäftigt. Und beaufsichtigt: »If you can not hit them – join them!« Präventiv, so­zu­sagen…

Meine Frau stellt manch­mal Fragen, die in mir für einen Moment Unbe­hagen aus­lösen. Ich verspre­che ihr, mich um das Problem zu kümmern oder frage sie, wieviel Geld sie braucht, um sich der Sache selbst anzu­nehmen. Ab und zu treffen sich meine Berater und die des Präsidenten, damit wir uns jeder­zeit bei einem Treffen anlächeln und das shaking hands von beiderseitig sonorem Lachen begleitet werden kann in der Gewiss­heit, dass auch unsere Damen mit uns zufrieden sind.

Ein ernst zu nehmendes Problem stellt meine Tochter dar. Im Moment ist sie mit ihren Babys beschäftigt. Aber ich darf nicht vergessen, mich darum zu kümmern. Sie – und ihr Mann – können mir ernst­hafte Schwierig­keiten machen.

Der Himmel bewölkt sich. Die Konturen der Land­schaften werden schärfer, es sieht aus, als ob der Horizont näher ist – nicht näher kommt sondern jedesmal, wenn ich hinschaue, näher ist. Obwohl es nicht sein kann, erscheinen Auf­züge von diesen schrei­enden, Banner schwen­kenden Men­schen in meinem Blick­feld. Es werden mehr, sie werden größer, ich ahne, dass ich sie bald sogar hören werde. Wo sind die Poli­tiker, die das ver­hindern sollen, wo die Polizei – es werden immer mehr – sie sind rings­um, wenn sie eine bestimmte Linie über­schreiten, werden sie kleiner, verwandeln sich … in Ameisen, werden immer kleiner, schwarze, rote … sie kommen näher, immer näher – … ich will schreien, aber ich bringe keinen Ton heraus, mein Mund bleibt offen stehen, das Ent­setzen ange­sichts dessen was unwei­gerlich geschehen wird, lähmt meine Gesichts­muskeln, mit aufge­rissenen Augen und Mund starre ich dem unauf­halt­samen schwarzen Strom entgegen … je näher sie kommen, desto lauter wird das Brausen,
Kul Tedduz CC0

Kul Tedduz CC0

das diese Milli­onen, viel­leicht Billi­onen winziger Krabbler erzeugen, ich kann es nicht sehen, aber ich weiß genau, dass sie den Sockel des Turms erreicht haben, nichts hindert sie, inzwischen auf einen Zenti­meter geschrumpft kommen sie höher und höher, ich kann nichts tun, sie meinen nicht mich, mein Wille und ihrer haben keine gemein­same Schnitt­stelle, sie kommen höher und höher, sie tun was sie tun müssen…

Als die ersten Ameisen über meine Lippen, in meinen Mund, meine Nase krabbeln … wachte ich auf. In Schweiß gebadet. Ich musste meinem Kiefer, meinen Armen und Beinen einzeln den Auf­trag geben, sich aus der Starre zu lösen, mein Mund war trocken und schmeckte bitter, ich brauchte lange, bis ich sicher war, dass ich nur geträumt hatte …

Nach der Ablehnung der EBI konnten wir zuschauen, wie in wenigen Tagen lokale und über­regio­nale Gruppen und Bünd­nisse entstanden – in meiner Stadt, in der Nachbar­stadt fanden wir Mit­streiter … An dem vom Kampagnennetzwerk Campact organisierten europa­weiten Aktions­tag STOP TTIP! sammelten wir, zusammen mit 3.700 anderen Ak­tions­­gruppen aus 9 Ländern, fast 250.000 Unterschriften gegen die Freihandelsabkommen! Eine Viertel Million an einem einzigen Tag!!

Noch nicht unterschrieben?

Hoffentlich gibt es dann noch Briefe ;-) von Kul Tedduz CC0

Hoffentlich gibt es dann noch Briefe ;-) Kul Tedduz CC0

Angst und Mut­losig­keit sind einer Vision gewichen, die in 25 Jahren viel­leicht so – oder auch ganz anders ;-) – Gestalt anneh­men könnte …

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